Choreografie

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Das Erdichten von neuen Tänzen, wie man Choreographie in einfachen Worten umschreiben kann, liegt Brigitte Stemmler seit jeher sehr am Herzen.
Schon im Alter von ca. 11 Jahren improvisierte sie und erfand ihre eigenen Tänze auf Popmusik, um ihrer Seele Ausdruck zu verleihen.
Im Rahmen ihres Sportstudiums in den 1970-iger Jahren an der Universität Tübingen traf sie dann auf ihre erste Tanzlehrerin, die Labans choreographische Lehre im Rahmen des Schwerpunktfachs Tanz vermittelte. Labans Ansatz, der Tanz aus der Improvisation und individueller Gestaltung heraus als Ausdruck seelischen Erlebens vermittelte, hat Brigittes Arbeitsweise von Anfang an geprägt.
Sowohl Brigittes klassische als auch moderne Choreographien haben ihre eigene Sprache bzw. auf subtile Weise ihren eigenen, unverkennbaren Stil gefunden. Beteiligte Tänzerinnen und Tänzer spielen in den Tanzstücken fast eine ebenso wichtige Rolle wie die Choreografie selbst. Ihre persönliche Eigenart trägt zur Intensivierung der Kommunikation mit dem Zuschauer bei.
Die choreographische Arbeit Brigitte Stemmlers trägt außerdem zur Vertiefung des Selbsterlebens der darstellenden Tänzerinnen und Tänzer bei. Tanz wirkt auf diese Weise heilend und vollendet die Persönlichkeit des Tänzers/der Tänzerin.

 

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